Die Kunstagentur Hoffmann präsentiert erstmalig in Düsseldorf während der Voices of Fashion die WM Kollektion. 
Der Künstler Wolfgang Meluhn zeigt eine Unikatkollektion von T-Shirts, die durch seine malerische und künstlerische Intervention ihre Bekleidungsfähigkeit zugunsten ihres Unikatcharakters verloren haben. Die Motive spielen mit den alten und neuen Fähigkeiten des Trägermaterials und spielen ebenfalls mit den Nutzern der Ursprungsfähigkeit. Allen ist von außen die Anonymität und das Massenvorkommen gemeinsam. Erst in der Kombination und des Verlassens des Massencharakters wird die Einmaligkeit deutlich.
Mensch und Kleidungsstück werden so wechselseitig zu Masse oder Unikat, je nach Standpunkt des Massenbetrachters oder des Unikatsammlers.
Zusehen ist die WM Kollektion in der oberen Ackerstraße, mobil aus dem Künstlerbully heraus am Straßenrand und mobil auf der Kleiderstange entlang der Ackerstraße von 16 bis 22 Uhr in Düsseldorf, Voices of fashion.
Kontakt Kunstagentur Hoffmann, Tel. 0170 55 20090 oder facebook Kunstagentur Hoffmann.
Quelle: Tageszeitung Die Glocke
Die Ausstellung Paar Excellence ist noch bis zum 14. Februar 2010 in der Galerie der Kunstagentur Hoffmann, Lange Straße 50, 33378 Rheda-Wiedenbrück, Ortsteil Wiedenbrück zu sehen. Die Galerie ist Montags – Freitags von 14 – 18 Uhr, Samstags von 11 – 16 Uhr und nach Vereinbarung geöffnet. Sonntags ist von 14.30 – 18.00 Uhr Schautag.
Am Sonntag, den 17. Januar 2010 um 15 Uhr wird die 2. Ausstellung in der Galerie der Kunstagentur Hoffmann eröffnet. In den Galerieräumen der Kunstagentur Hoffmann in der Langen Straße 50 in 33378 Rheda-Wiedenbrück findet die Vernissage zur Ausstellung mit dem Titel “Paar Excellence” mit Arbeiten der Künstlerin Beate Freier-Bongaertz und dem Künstler Wolfgang Meluhn statt. Die Künstler werden anwesend sein.
Beide inszenieren ihre Objekte und Werkgruppen in allen drei Etagen der Galerie der Kunstagentur Hoffmann und lassen das ganze Fachwerkhaus zu einem vielschichtigen Inselatoll mit vielen thematischen Bezugspunkten und Verweisen aufeinander erscheinen. Das Motiv der Einladung die gezinkten Karten der Karo Dame und des Karo Buben lassen den Fächer und das Motiv des Spielens miteinander erkennen.
Beide Künstler nehmen Bezug auf die Verwendung des Begriffes “Paar Excellence”, der u.a. eine perfekte Ausführung meint. Beide sind in ihrer Formensprache in der Malerei und Zeichnung zu Hause und suchen die besonderen Untergründe, die ihre Kunst aus der Zweidimensionalität befreit.
Darüber hinaus ist die Zeichnerin Beate Freier-Bongaertz mit ihrer plastischen Zeichnung thematisch stark im Wechselspiel mit den Inhalten oder den Motivurgründen ihrer Themen verhaftet. Das Märchen vom Fischer und seiner Frau, das Anfang des 19 Jh. von dem romantischen Maler Philipp Otto Runge an die Gebrüder Grimm vermittelt wurde, setzt sich mit der Maßlosigkeit und der menschlichen Gier auseinander. Oder der Knabe im Moor von Annette von Droste-Hülshoff, der als Installation schon mehrfach bei Open-Air Ausstellungen für Furore gesorgt hat. Oder die Serie New York die erstmals zusammenhängend präsentiert wird, lässt die Metropole sehr eigen in Objekten und Bildern künstlerisch spiegeln.
Wolfgang Meluhn zeigt neueste großformatige malerische Arbeiten und Videos. U.a. werden erstmals Teile der nicht zugänglich gemachten Ausstellung “Sehen müsste man können, aber wir haben nur lesen gelernt” öffentlich gezeigt. Meluhn bestritt diese Ausstellung im September 2009 in der städtischen Galerie Halle, ohne das er das Publikum in die Ausstellung ließ. Aus dieser Verweigerung des Künstlers in den Dialog mit der Öffentlichkeit zu treten erwuchs das Medienprojekt “Kunst is the answer”, das mittlerweile zu einem vielbeachteten interaktiven Video und Internetprojekt gewachsen ist. Meluhn selber reiste um die Welt und präsentierte einer oft verstörten Öffentlichkeit seinen bezugnehmenden Ausstellungskatalog wie ein Wanderprediger auf offener Straße.
Hier ein paar Impressionen der Ausstellungsobjekte:
Die Bielefelder Künstlerin Brigitte Fuhrmann-Mau, auch als Kunstdozentin an der Bielefelder Kunsthalle und vorallem an der dortigen Musik- und Kunstschule bekannt, ist eine der ganz starken und sehr eigen arbeitenden Künstlerinnen der Region.
Portrait Brigitte Fuhrmann-Mau
Schon mit der akademischen Ausbildung auf keine Kunstposition festgelegt, hat sie bis heute ihre Freude und ihre Fähigkeit sich immer wieder neu auf Themen und Materialitäten einzulassen und diese in Kunstobjekte zu bringen, nicht verloren.
Nach Zeiten der abstrakten Ausdrucksweise und dem stark mit dem Medium der Fotografie als Gedächtnis und hartem Ausschnittcharakter arbeitend, ist Brigitte Fuhrmann-Mau wieder in die figürliche Malerei zurückgekehrt.
Ihre analytischen Bilder und die Kraft im gemalten Bild, fast bis ins Innere des Betrachters und des Motivs vorzudringen, es fast zu sezieren, schaffen eine Unmittelbarkeit, die allen Beteiligten, alles abverlangt. Dadurch und durch ihre Stärke zum Teil über Jahre an einer Werkgruppe zu arbeiten, lassen Gruppen entstehen, die nichts offen lassen. Hier werden Standpunkte bezogen, hier wird Farbe bekannt. Also zeitgenössische Kunst im besten Sinne.
Der Kreislauf des Lebens, seien es die eigenen Kindheitserinnerungen, oder der analytische Blick auf ein Kleinkinderleben, werden bei Brigitte Fuhrmann-Mau Zeitzeugnis und haben nichts sanft, weiches. Im Kind der Greis, in der Unschuld, die Leidenschaft, im Kommen, das Vergehen. Themen in deren Ausdruckstärke kein Platz ist für Halbgares und doch so anrührend und nah, dass die Kunst von Brigitte Fuhrmann-Mau kraftvoll und voller Hoffnung ist, in das schöne Leben.
Hier mehr zur Künstlerin und ihrem Werk.
“Was wir brauchen, das ist gefühlte Erfahrung – intensiv, unmittelbar, direkt, subtil, einheitlich, warm, lebhaft, rythmisch.” Robert Motherwell
Wenn ein Künstler seine Arbeiten nicht zeigt, könnte man denken, der Künstler ist beleidigt oder protestiert gegen die Ignoranz des Publikums. Bei Wolfgang Meluhns Kunstprojekt “Kunst is the answer” ist es aber detailliert anders.
Der Künstler hat für seine Ausstellung “sehen müsste man können – aber wir haben nur lesen gelernt” 30 Bilder gemalt. Für vier Wochen wurden die Bilder in die Städtische Galerie Halle in Westfalen gehängt und niemand herein gelassen. Selbst die Flüsterpropaganda half den Einlass begehrenden Kunstfreunden und Sammlern nicht. Niemand kam herein.
Stattdessen hat Meluhn den Auf- und Abbau der Ausstellung im Film festgehalten und das ganze via youtube öffentlich gemacht. Darüber hinaus steht er seit einigen Wochen wie ein amerikanischer Bibelverkäufer mit seinen Katalogen der Ausstellung an Strassenecken und vor Sightseeingpunkten Europas und zeigt aller Welt seine Lösung die “Kunst is the answer” heißt. Die Frage auf die die Antwort passt ist für jeden unterschiedlich. Meluhn propagiert seine Kunst und seinen durchaus kritischen zeitgeschichtlichen Ansatz, in der Form penetrant, in der globalen Wirkung fast herzerweichend mikroskopisch klein. Es sei denn, das www findet Meluhn und transportiert ihn weiter. “Kunst is the answer” ein ausgefeiltes Kunstprojekt im 21. Jahrhundert, das alle Kommunikationskanäle bedient und das man nutzen kann, wenn man will.
Der bekannte Steinfelder Künstler David Beavan hat für sein Medienprojekt “Last Drops of fresh Rainwater”, einem gemalten Tagebuch von Ereignissen mit weltweiter und persönlicher Bedeutung eine neue Form gegeben.
Mit extra für das Projekt komponierter Musik des Engländers Jim Munro präsentiert Beavan einen Teil der gemalten Tagesessenzen aus den Jahren 2006 bis heute, die er erstmals im Januar diesen Jahres in Hamburg zeigte, in dem Video “Last Drops of fresh Rainwater” als Video bei Youtube.
Die tiefgreifenden und zum Teil erschütternden Tagesereignisse die Beavan im Laufe des Projektraumes quasi als Portrait des Tages malerisch festhielt, werden so zu einem Mahnmal gegen Unmenschlichkeit, Unterdrückung und Willkür.
Das Erschreckende der Bilder ist nicht so sehr der einzelne historische Fakt, sondern seine Wiederholung, die durch Krieg, Flucht und Vertreibung und die immer wieder durch die Medien gesendeten Bilder wie eine Endlosschleife wirkt. Ob der Drogenkrieg in Mexiko, die Konflikte in Israel, die Wahlen im Iran oder die Anschläge in Griechenland oder Irland. Immer wieder neu, immer wieder Opfer und doch scheinbar die gleichen Bilder.
Last Drops of fresh Rainwater wird vom Künstler zur Zeit zu einem eigenständigen Installationsprojekt erweitert, das bei Interesse auch an anderen Orten oder Ausstellungshallen gezeigt werden kann.
Zugegeben die Fotoserie “Roswell” von Hubertus Bordfeld hat eine “spacige” Note und ist mit dem durch den Sturm Kyrill abgedeckten und aufgerollt auf einer Wiese liegengebliebenen Blechdach irgendwie ein “Alien”.
Das aber die erste große Öffe
ntlichkeit für die Fotokunstserie, durch die klassische Landwirtschaft entsteht, ist doch etwas überraschend.
Aber da sieht mans wieder, die Serie von Bordfeld, der zwischen 2007 und 2008 immer wieder auf der Wiese stand und die Vegetationsstufen und Jahreszeiten mit dem “Ding” fotografiert hat, die haben nicht nur einen hohen ästhetischen Reiz, sie stehen auch in der bis ins Mittelalter zurückreichenden Tradition der Monatsbilder . Dort und später wurden die Jahreszeiten oder Monate in typischen Sequenzen meist malerisch festgehalten. Bis heute schätzen Menschen diese gleichformigen und doch so anderen Bildausschnitte. Kalenderbilder sind ebenfalls vergleichbar.
Das Magazin top agrar hat in seiner aktuellen Ausgabe 3/09 eine zweiseitige Abbildung aus Bordfelds Bilderzyklus “Roswell” als Bild des Monats veröffentlicht.
Bildquelle: top agrar 03/09
Seite 4 und 5 zeigen das beeindruckende Querformat des Feldes mit den langen Frühlingsschatten und machen einfach Lust auf Sonne, Frühlingsduft und Helligkeit.
Den Kolleginnen und Kollegen bei top agrar gilt der Dank und auch die Achtung, die Kunst und die Eigentümlichkeit der Sichtweise von Hubertus Bordfeld, einen Namen, den man sich in Zukunft merken muss, erkannt zu haben. Traditionelles und gute Kunst schliessen sich eben nicht aus.
In Rheda-Wiedenbrück ist das “bundesweit einzigartige” Museum zur Geschichte des Historismus und zur Stadtgeschichte Wiedenbrücks eröffnet worden. Der wirtschaftsgeschichtlich und kunsthistorische Schwerpunkt des Museums liegt auf den Werkstätten und dem Arbeitszusammenhang in Wiedenbrück im 19. und frühen 20. Jahrhundert. Dort arbeiteten zweitweise über 20 Werkstätten im Bereich der sakralen Kirchenausstattung. Altarbau, Bildhauerei, Malerei und Polychromie waren mehrfach vertreten. Die Werkstätten standen in engem Kontakt und lieferten in hohem Spezialisierungsgrad gefertigte Kircheneinrichtungen. Ganze Ensembles oder nur die Kommunionbank, sakrale Bildwerke oder Krippen. Alles wurde in Wiedenbrück gefertigt und in die ganze Welt exportiert. Dieser verlorengegangenen Tradition widmet sich ein Großteil des Museums. Darüber hinaus ist der Bestand des Heimatmuseums Wiedenbrück, mit den Schwerpunkten zur Stadtgeschichte in der Sammlung aufgegangen. Eine überarbeitete Abteilung des neuen Hauses setzt sich mit den neusten Erkenntnissen der Stadtgeschichtsforschung auseinander. Eine kleine Kabinettausstellung in der Stadtgeschichtsausstellung stellt die Lyrikerin Luise Hensel vor.
Die Kunstagentur Hoffmann hat die Texterstellung und die Konzeptionsweiterentwicklung für die Trägerstiftung Ausstellung- und Begegnungsstätte Wiedenbrücker Schule für das neue Museum übernommen und ausgeführt. Darüber hinaus sind der Museumsflyer, der Museumskatalog und das museumspädagogische Konzept von der Kunstagentur Hoffmann erstellt worden. Die Internetseite des Wiedenbrücker Schule Museums und des zu einem Drittel als Veranstalter und Träger agierenden Heimatvereins Wiedenbrück-Reckenberg e.V. sind ebenfalls von der Kunstagentur Hoffmann erstellt worden. Die Seite des Heimatvereins Wiedenbrück-Reckenberg e.V. wird auch weiter betreut.
Zu den klassischen Motiven der Malerei gehört eindeutig die Marinemalerei. Sie wird auch gerne als Seestück bezeichnet. Die steigende Zahl der Kreuzfahrtschiffe und die jährlich wachsenden Fahrgastzahlen zeigen die ungebrochene Faszination, die vor allem “Landratten” dem nassen Element entgegen bringen. Doch die Seefahrt und vor allem der Fischfang sind harte Arbeit. In vielen historischen Seestücken wird dies deutlich. Sie spiegeln die alte Seefahrer Realität wider.
Doch es gibt auch zeitgenössische Künstler, die sich diesem Thema widmen. So z.B. David Beavan, der es versteht, in großformatigen Arbeiten, die raue See als fast abstrakt anmutendes, tosendes Auf- und Ab so dramatisch zu formen, dass wenig Romantik aber viel Elementares auf den Betrachter herüber zu schlagen scheint. Das der Fischkutter in stürmischer See zum Spielball der Urgewalt “Meer” wird und dass der Betrachter sich mittendrin wähnt, ist eine Qualität der Arbeiten von David Beavan.
Daher wundert es nicht, dass gerade in den Küstenregionen und vor allem auf der Urlaubsinsel Sylt Beavans Seestücke gut vertreten sind. Neben mehreren Bildern und auch ganzen Schwimmbadgestaltungen in Privathäusern in Kampen oder Keitum, sind einige Bilder des Kunstmalers öffentlich zugänglich. So z.B. in der alten Bootshalle bei Gosch in List. In der nördlichsten “Fischbude” in Deutschland sind vier großformatige Arbeiten von David Beavan zu sehen. Und sie hängen genau da, wo Fische und anderes Meeresgetier, das Ergebnis der Arbeit der Fischer, verkauft werden. Der Betrachter kommt dicht an die bewegten und in ihrer Dramatik stark wirkenden Arbeiten heran und findet sich in einem starken Kontrast, heil und unbedroht inmitten der Produkte dieser gemalten harten Realität.
Weitere Werke von David Beavan finden Sie hier bei der Kunstagentur Hoffmann.
Erst kürzlich mit viel Erfolg zu Ende gegangen ist die Ausstellung “Sunday Walk” mit Landschaftsmalerei von David Beavan. Ähnlich wie bei den Seestücken hat David Beavan hier die klassische Landschaftsmalerei aufgegriffen und in die Formensprache der Neuzeit übertragen. Auch hier wähnt sich der Betrachter mittendrin. Beavan gelingt es den Augenblick festzuhalten und dem Betrachter ohne Umwege oder kunsthistorische Erklärungen zu übermitteln. Beobachtet man Besucher in seinen Ausstellungen, so wenden sich diese durch die im Grunde einfache Erschließung der Bilder nicht gelangweilt ab, sondern bleiben wie gebannt davor stehen – die Faszination des Augenblicks.
David Beavan, der bekannte Landschafts-, Tier- und Portraitmaler zeigt neueste Arbeiten in der Ausstellung Sunday-Walk in Steinfeld.
Beavan ist im Sommer in Norddeutschland unterwegs gewesen und hat sich von der umgebenden Natur inspirieren lassen.
Seine Motive sind angelehnt an die Weite des ländlichen Raumes, werden in seiner Malerei aber dem direkten Raumbezug als lokalisierbare Ort entzogen und wandern weiter. In bester Tradition der Landschaftsmalerei beginnend mit Caspar David Friedrich und seinen Nachfolgern, entstehen so Landschaften, die sich von der Wirklichkeit lösen und zu Seelenlandschaften werden.
Diese Seelenlandschaften mit „Aha-Effekt” hat der große amerikanische Künstler Edward Hopper in der Tradition Friedrichs als Erster entwickelt. So konnten Bilder entstehen, die lösgelöst von ihren Örtlichkeiten zu Ikonen von Landschaftsmalerei wurden.
Alle Motive die in den Arbeiten Beavens zu finden sind, lösen sich von dem realen Raum und lassen den Maler, der den Blick für uns im Bild scheinbar fixieren konnte, zu unserem Verbündeten, unserem Ausflugskompagnon werden.
Wieder mal den heimischen Kirchturm sehen, die verlassene Bahntrasse im wogenden Feldermeer, die großen, tiefen Horizonte der Heimat. Aber auch die Reiseziele oder die fremden, ausländischen Weiten finden sich wieder.
Arbeiten die Freude machen, mit dem Blick in ihnen unterwegs zu sein. Und doch sind sie konstruierte, komponierte Ansichten, die mit der Wirklichkeit nur im Anfang des Entstehens zu tun haben. Der Künstler schafft für den Betrachter eine Landschaft, die optisch nachvollziehbar, mit der Seele aber nachempfindbar ist.
Diese Klasse in der Ausdrucksfähigkeit macht den Erfolg von David Beavans Landschaftsmalerei in Ölskizzen aus und hat dem Maler schon viele Sammler seiner Kunst eingebracht. Die aktuelle Serie ist im Sommer 2008 entstanden und wird in der Ausstellung „Sunday Walk” das erste Mal öffentlich gezeigt.
Die Kunstagentur Hoffmann hat die Erstellung der Katalog- und Ausstellungstexte, sowie die Pressearbeit zur Ausstellung übernommen.
Weitere Werke von David Beavan finden Sie in unserer Galerie.