Ausstellung Gan-Erdene Tsend – Bilder aus der Mongolei eröffnet

Auf drei Etagen drängten sich die Gäste der Galerie Hoffmann um an der Eröffnung Gan-Erdene Tsend – Malerei aus der Mongolei teilzunehmen.

Der Künstler und seine Familie sowie die Galeristin Christiane Hoffmann freuten sich sehr über die vielen Menschen, die zur Vernissage in die Galerie gekommen waren.

Freude an der Malerei, die Verbundenheit mit der Mongolei und das Interesse an dem Landschaftsmaler, der 2010 seinen Akademiebrief an der Kunstakademie Münster verliehen bekommen hatte, waren nur einige der Motivationen der zahlreichen Gäste, wie in vielen Gesprächen mit dem Künstler und der Galeristin formuliert wurden.

Gan-Erdene Tsend der mit zwei Arbeiten zeitgleich auf der großen Kunstschau in Düsseldorf vertreten ist und zu dem ausgewählten Kreis von Künstlern für den Lucas-Cranach-Preis 2011 gehört, hat sich mit seiner großformatigen, farbintensiven Landschaftsmalerei ein Sujet erarbeitet, das ihn im Malprozess erlaubt sich in der Erinnerung mit seiner Heimat der Mongolei zu beschäftigen und zum anderen in der event- und termingesteuerten Gegenwart eine Oase der Ruhe schaffen lässt.

Diese Ruhe in seinen Arbeiten schätzen seine Sammler und viele der Kunstfreunde in der Galerie Hoffmann kamen dem Zauber dieser Ausstrahlung trotz der Fülle in der Galerie nahe. Die Ausstellung ist noch bis zum 10.04.2011 in der Galerie Hoffmann zu sehen.

 

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