Gan-Erdene Tsend – Gobi – in der Galerie Hoffmann Wiedenbrück

Menschenleer, Ferne soweit das Auge reicht und am Horizont die feine Linie des Himmels. Und nicht nur diese überbordende Fülle scheinbaren Nichts, auch die Ruhe, nur der Wind und vielleicht das Rascheln von Grasbüscheln sind als Geräusche zu vernehmen.

Vielleicht so ähnlich oder doch ganz anders, weil das Wahrnehmen nur noch auf einen selbst gerichtet ist, kann der Anblick der Wüste Gobi in der Mongolei sein.

Wie genau jedenfalls der aus der Mongolei stammende Gan-Erdene Tsend seine Heimat verinnerlicht hat, zeigen die Landschaftsbilder in der Ausstellung „Gan-Erdene Tsend – Malerei aus der Mongolei“ in der Galerie Hoffmann noch bis zum 10.04.2011.
Über 30 Arbeiten aus den Jahren 2008 bis 2011, die das Farbspiel, die endlose Weite und die Ruhe zum Thema haben. Eine Wohltat in der Hektik und in der Unsicherheit der Zeit.

Die Ausstellung Gan-Erdene Tsend – Malerei aus der Mongolei ist nur noch bis zum 10.04.2011 in der Galerie Hoffmann , Lange Str. 50, 33378 Rheda-Wiedenbrück, Di-Sa 14.30 bis 18.00 Uhr und nach Vereinbarung zu sehen ist.

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