Für japanaffine Menschen ist der gebürtige Düsseldorfer Robert Jay kein Unbekannter mehr. Sein Gesangstalent wurde durch einen Gesangscoach der Metropolitan Opera New York entdeckt. Für Jay schloss sich eine klassische Gesangsausbildung an. Nach Abschluß seiner Studien war er bei vielen Studioproduktionen mit an Bord und hatte musikalische Veröffentlichungen im In-und Ausland vorzuweisen. 1999 veröffentlichte Jay in Südamerika mit der Gruppe „ Womans Sexual Appetite“ mehrere Songs und 2000 ebenfalls in Russland und Asien mit der Formation „ Spanking Traxx“.
2001 / 2002 wurde mit der Formation „ Incarnation“, die er als Leadsänger unterstützte, ein Album veröffentlicht sowie eine Singleauskopplung in Deutschland, Österreich und der Schweiz plaziert. Nach diesem Achtungserfolg kam der Sprung ins Fernsehen.
Mit der legendären Gruppe Rheingold hatte er 2002 seinen ersten TV-Auftritt. Im Juni 2006 verortete sich Robert Jay neu und eröffnete in den legendären „Cape Coast“ Räumen in Düsselforf seinen eigenen, exklusiven JR Club. Dort wurde nur handverlesenes Publikum für gediegene Party hereingelassen. So exclusiv, dass auch z.B. die Rheinische Post 06/2006 über ihn und seinen Club berichtete. Vor diesem Publikum performte der leidenschaftliche Sänger Jay sein eigenes anspruchsvolles Repertoire und begeisterte Menschen wie Chocolatier Richard Heinemann, Unternehmer Günter Pannenbecker, Model Pierre Blackwood, Bruder von Naomi Campbell, Starfotograf Claude F. Donné, sowie Jean-Pierre Froehly, Kulturattaché der deutschen Botschaft in Kiew u.v.a.
Pierre Blackwood schrieb ihm übrigens ins Gästebuch: „Great Club and amazing Singer“. Durch den Club machte Robert Jay nicht nur die Bekanntschaft mit Willy Ketzer, Bandleader, langjähriger Weggefährte von Paul Kuhn, Drummer von Stars wie Lisa Minelli u. Tom Jones, sowie anderen Ausnahmemusikern, sondern fand auch seine Liebe zum Swing. Mittlerweile vergleicht man ihn mit Größen wie Michael Bublé.

Alle Bilder: Robert Jay
Auf Einladung des japanischen Superstars Shoukichi Kina tritt Robert Jay live auf dem Earth Day (17. und 18. April 2010) in Tokyo auf. In Rheda-Wiedenbrück, anlässlich der Ausstellungseröffnung “OWL meets Japan” wird Robert Jay seine Interpretation des asiatischen Megahits “Hana” (dt. die Blume) in einer Vorpremiere vortragen, bevor er im nächsten Monat nach Japan aufbricht, um seinen Auftritt vor Ort vorzubereiten. Erst vor kurzem stellte Jay seine Tourneepläne und den Japanauftritt in der Zeitung Express vor (7.2.2010).
Bildquelle: Robert Jay, www.donne-photographie.com
Die Kunstagentur Hoffmann freut sich sehr, Robert Jay erstmalig in Ostwestfalen-Lippe präsentieren zu können.