Die Lüdinghausener Künstlerin Elisabeth Fellermann zeigt bis zum 29.08.2010 im La Folie Ostbevern, die Ausstellung Zwischenstücke. Zwischenstücke sind keine Endstücke oder Randstücke, keine Stücke, die rechts oder links sind, oft keine die man sieht.
Sie sind die verbindenden Elemente von mehreren Teilen. Die die oft nicht sichtbar sind, die aber wenn sie fehlen, das ganze System stillstehen oder auseinanderbrechen lassen würden. Kurz Zwischenstücke sind wichtig und schaffen Verbindungen.

In den drei Werkgruppen die Elisabeth Fellermann jetzt bis zum 29.08.2010 im La Folie zeigt, ist dieser Grundgedanke immer vorhanden.
Die preisgekrönte Arbeit (Publikumspreis!) „Verwickelt“ dominiert den Raum. Die Arbeit besteht aus gut 100 kleinen und großen Papierfiguren die in einem unregelmäßigen Drahtgefecht eingebracht sind. Bei fast jeder Figur kann man durch die Drahtwickel um sie herum ahnen, dass die Figuren an der „Verwicklung“ durch Zappeln, Herumrudern mit den Armen oder durch sich im Kreis drehen, selber für Verwicklung gesorgt haben. „In etwas verwickelt werden“, hat ja in die Sprache als Sinnspruch Eingang gefunden.
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Der Maler Wolfgang Meluhn hat sein Kunstprojekt “Kunst is the answer” jetzt im Katalogformat vorgelegt.
Alle Facetten des Projektes sind vertreten. Die eigentliche Ausstellung “Sehen müßte man können, aber wir haben nur lesen gelernt” ist reich bebildert und zeigt die Serie der großformatigen “Überläufer” im Dachbereich der städtischen Galerie Halle (Westfalen) hängend.
Das anschließende Reiseprojekt “Kunst is the answer” wird ebenfalls durch Videostills und Fotos sowie begleitender Texte angeschlossen.
Den Abschluß bildet die Kunstkommunikation “Dürer I statt Harz IV“, die Kreative und Institutionen an einen Tisch kommen ließ, um sich in Krisenzeiten besser zu vernetzen und Strategien für gemeinsame Projekte zu entwicklen.
Die Kunstagentur H0ffmann begleitete das Projekt des Künstlers Wolfgang Meluhn und führte gemeinsam mit ihm auf der Kunstblogseite: www.kunstfreunde-blog.de unter dem Label “Kunst is the answer” einen kulturpolitischen Dialog über die Kunst heute.
Als Sponsor und dritten Projektpartner konnte der Energieversorger “Strasserauf” für die Realisierung des Katalogprojekts gewonnen werden. Der Katalog ist käuflich in der Galerie der Kunstagentur Hoffmann zu erwerben.
Morgens zogen die beiden letzten verbliebenen Holzskulpturen des Wiedenbrücker Schule Museums, Nepomuk und des Antonius von Padua aus dem früher als Museum genutzen Hauses, heute Galerie Hoffmann aus und dann hieß es Stühle stellen für den ersten Lichtbildervortrag. 
Die Inhaberin und Kunsthistorikerin Christiane Hoffmann hielt einen Lichtbildervortrag zum Thema Frida Kahlo. Das Leben und Werk dieser legendären, mexikanischen Malerin zieht bis heute Millionen von Kunstfans in ihren Bann.
Alle Plätze waren in der Galerie Hoffmann besetzt und nach dem Vortrag nutzen die Zuhörerinnen und Zuhörer die Gelegenheit sich noch untereinander und mit der Referentin über die Kunst Frida Kahlos zu unterhalten. Die Premierengäste wurden von der Gastgeberin noch auf ein Glas Prosecco eingeladen, so dass ein spannender und kunstvoller Abend einen runden Abschluß bekam.
Der Lichtbildervortrag ist der Auftakt einer kunsthistorischen Reihe der modernen Kunst. Der nächste Vortrag findet am 22. Juni 2010 um 19.30 Uhr zum Thema “Emil Nolde – Magier der Farbe” statt.
Das malerische Boxevent der Künstler Wolfgang Meluhn und Matthias Poltrock hat vier gigantische Werke entstehen lassen, die jetzt in der Galerie der Kunstagentur Hoffmann (Lange Straße 50 in 33378 Rheda-Wiedenbrück) zu sehen sind. 
Auch die zeichnerische Dokumentation des zwei-Tages-Kunst-Events von Beate Freier-Bongaertz ist mit ausgestellt, so dass jetzt für alle die es verpaßt haben Zeit ist, sich von der Qualität und den Ergebnissen zu überzeugen.
Zu dem Event erscheint zugleich ein Katalog, der auch die einzelnen Runden mit aufführt und so das Event umfassend dokumentiert.
Die Kunstagentur Hoffmann veranstaltet am Dienstag, den 11. Mai 2010 ab 19.30 Uhr einen Lichtbildervortrag zu Leben und Werk der Künstlerin Frida Kahlo (1907 – 1954). Die Kunsthistorikerin Christiane Hoffmann wird anhand ausgewählter Beispiele die expressive und leidenschaftliche Kunst dieser mexikanischen Künstlerin mit Ikonenstatus vorstellen.
Ihr dramatisches Leben und die schicksalhafte Begegnung mit ihrem cogenialen Partner Diego Rivera, sind nur ein Highlight der Biografie Frida Kahlos. Der Vortrag nimmt Bezug auf die große Retrospektive Frida Kahlos im Martin-Gropius-Bau Berlin, die bis zum 9. August 2010 zu sehen ist.
Der Vortrag findet am Dienstag, 11. Mai 2010, ab 19:30 in der Galerie Kunstagentur Hoffmann, Lange Straße 50, 33378 Rheda-Wiedenbrück, OT Wiedenbrück, statt. Parkplätze sind kostenlos entlang der Langen Straße zu finden. Einlass ab 19.00 Uhr. Eintritt 5 €. Eine Abendkasse ist eingerichtet.
Der britische Künstler David Beavan erlangte durch seine Präsentation seines Medienbildes “Last Drops of fresh rainwater” in Hamburg und Vechta überregionale Bekanntheit.
Eine Auswahl aus den 120 Ölgemälden aus denen das Gesamtprojekt besteht ist in der Ausstellung Brit Pic(k) in der Galerie der Kunstagentur Hoffmann noch bis zum 30. Mai 2010 zu sehen.
Wer sich ein Bild über den Umfang und die künstlerische Realisation machen möchte, der sei auf das Video von “Last Drops” mit der Musik des Komponisten Jim Munro verwiesen.
Hier der Link zum Medienbild:
In der Ausstellung Brit Pic(k) wird der in Steinfeld lebende britische Künstler David Beavan Teile seiner Serien “Sunday Walk” und “Last Drops of fresh Rainwater” zeigen. Beavan ist als malerischer Chronist seit Jahren sowohl in seinem Wohnumfeld als auch als Medienbeobachter aktiv. Sein Monumentgemälde zur Zeit “Last drops of fresh rainwater” wurde bereits mit großem Erfolg in Hamburg und Vechta gezeigt. Aufgrund der Größe der Gesamtinstallation von 9 x 9 x 3 Meter werden in der Ausstellung die bekanntesten Einzelgemälde der Komposition gezeigt. Seine Kunst zeigt die Wiederholbarkeit von Nachrichten, die durch ihre scheinbare Objektivität und durch die Wiederholung der Bilder, meist von erschreckenden, menschenverachtenden Inhalten, abstumpfen und das Gegegenteil von Empörung produzieren, das als gesellschaftliches Problem immer dringender wird. Beavan ist sehr erfolgreich als Landschafts- und Portraitmaler tätig, der als wacher Beobachter seines Umfeldes, die Landschaften die er vertraut vor Ort hat, als Seelenlandschaften transformiert und für den Betrachter visuell erlebbar macht.
Hier ein paar bildliche Eindrücke der Arbeiten die in der Ausstellung gezeigt werden:
In der Ausstellung Brit Pic(k) zeigt der britische Künstler Joseph Cartwright Teile zweier seiner kontinuierlich weitergeführten Serien. Die erste Serie nimmt Bezug auf seine Sammlung von Wolkenbildern, die der Künstler seit Jahren zusammenträgt. Die zweite Serie besteht aus ehemaligen Bildpostkarten, die er auf Flohmärkten und Recylingbörsen findet. Bei diesen Karten nimmt er die Bildseite weg und lässt wenige Teile der Ursprungsbilder stehen, so dass völlig neue Inhaltsebenen entstehen.
Hier ein paar bildliche Eindrücke der Arbeiten, die in der Ausstellung zu sehen sein werden:
Artist statement Joseph Cartwright
I would equate my current practice to ideas around an expanded concept of what drawing can be. The works selected for the exhibition are from two ongoing series. One series bring together a collection of images of clouds that are sourced from various meaningful moments in my life, their grouping creating a dialogue between their narratives, materials and process. The second series relies heavily on the introduction of chance into the realization of the artwork. Found postcard images sourced from years of rummaging around in flea markets and charity shops are collected and categorised. By cutting away the surface of the postcards and so erasing the context of the original image they are left with isolated incidents, fragments of images which create new meanings.
Joseph Cartwright
In der Ausstellung Brit Pic(k) wird der in London lebende Künstler Roger Westoby Arbeiten präsentieren, die in der für ihn typischen Form Abstraktionen von Menschen und Dingen als Farbkompositionen und komponierte Gestaltungen repräsentieren. Über vier Jahrzehnte entwickelte Darstellungsformen, die die Bindung an die menschliche und dingliche Form erkennbar lassen, hat Westoby einen eigenen unverwechselbaren Kosmos geschaffen. Immer wieder nimmt er sich Gruppen und Formen in seinen Arbeiten vor, die schon öfter als Motive in seinen Arbeiten waren. Die Kontinuität des Schaffens wird mit Ausdauer und ästhetischem Empfinden zu neuen Bildern zusammengefügt und lässt so auch Entwicklungen in der Malerei erkennen.
Hier ein paar bildliche Eindrücker der Arbeiten, die in der Ausstellung zu sehen sein werden:
Artist Statement
Roger Westoby has been making Art over a period of four decades. His approach is rooted in figuration, and there is a strong reference to the human form. Paintings are frequently re-worked over long periods, and figurative representation often moves into an area of abstraction.
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Die Ausstellung Brit Pic(k) in der Galerie der Kunstagentur Hoffmann zeigt vier britische Künstler mit ihren jeweiligen sehr engagierten künstlerischen Positionen. Michael Williams beschäftigt sich als Maler seit drei Jahren mit Architektur. Seine in der Ausstellung gezeigten Arbeiten entstammen der Serie, die sich anlehnt an die Befestigungswälle in Nord Norfolk, die während des 2ten Weltkrieges gebaut worden sind. Für ihn sind sie Metaphern einer vergangenen psychischen und physischen Verwundbarkeit, die sich hier manifestiert hat. Williams nimmt ihre Formen in abstrahierter Weise auf und lässt die Architektur in Formen aufgehen, die ihre ursprüngliche Nutzung nicht mehr präsentieren. Die Formen werden zu sichtbaren Objekten ohne Verklärung, sondern nüchtern und aus der zeitlichen Ferne heraus betrachtet.

Hier ein paar optische Eindrücke, der Arbeiten, die in der Ausstellung zu sehen sein werden:
Artist Statement
For the last three years architecture has been a constant in my work, initially buildings constructed during 1940 along the North Norfolk Coast as defences against the then perceived threat of invasion. The pillboxes and bunkers that still straddle Britain remain as a reminder of a former state of physical/geographical vulnerability. However, my interest as a painter is not in what they represent historically, but more in what meanings we might apply to them now, as visual objects – symbols of a faltering Modernist age – buildings which, over the intervening years, have become integral to an understanding and experience of the late 20th and now 21st century English landscape, in all its physical and ideological manifestations. These structures are arguably the first real symbols of an enforced Brutalism later commandeered by Lasdun and the Smithsons.
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